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Haar: wird meist von Unterwolle und Deckhaar gebildet; je nach Haarbeschaffenheit unterscheidet man Lang-, Kurz-, Glatt-, Rauh-, Draht-, Stock, oder Kraushaar.
Harlekin: durch Merlefaktor gescheckte Hunde (Berger de Pyrenées)
Hasenpfote: ovale, flache Pfoten.
HD: Hüftgelenkdysplasie, Fehlformung der Hüftgelenke
Hinterhand: Hinterläufe, Keulen und Hüften.
Hinterhauptbein: nach hinten stehende Fortsetzung der Scheitelleiste des Schädels.
Hitze: Deckbereitschaft der Hündinnen, im allgemeinen alle 6 Monate.
Hosen: lange Haare an der Rückseite der Keulen.
Inzestzucht: Paarung nahe verwandter Tiere
Karpfenrücken: hochgewölbter Rücken
Katastrophenhund: für den Einsatz zum Finden von Menschen in Trümmern oder Vermißten, im Gelände ausgebildete Hunde mit Prüfung (Prüfung erfolgt jedes Jahr)
Katzenpfote: runde geschlossene Pfote mit gewölbten Zehen.
Kehlhaut: lose Haut an der Halsunterseite auch Kehlwamme genannt.
Kippohr: aufrecht stehendes Ohr mit nach vorne kippender Spitze.
Knopfohr: hoch angesetztes, nach vorn fallendes, am Kopf dicht anliegendes Ohr.
Kondition: erworbene Körperverfassung abhängig von Fütterung, Haltung und Training.
Konstitution: von der Anlage und den Umwelteinflüssen bestimmteVerfassung, abhängig von Art, Rasse, Geschlecht und äußeren Gegebenheiten.
Kruppe: Hinterteil des Hunderückens vom letzten Lendenwirbel bis zum Rutenansatz; gebildet vom Kreuzbein, den beiden Beckenbeinen und den bedeckenden Muskeln.
Kupieren: Kürzen von Ohren und Rute. Das Ohrenkupieren ist in der BRD seit 1.1.87 verboten.
Kynologie: (gr. Kyon= Hund, logos= Lehre); Wissenschaft vom Hund

Übersicht

Textquelle: DER KOSMOS HUNDEFÜHRER

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