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Domestikation: Haustierwerdung von Wildtieren und Züchtung zum Nutzen und für die Gesellschaft des Menschen.
Drahthaar: kurzes, dichtes, harsches Haar mit Bart.
Fährtenhund: speziell auf das Ausarbeiten schwieriger Fährten abgerichteter Hund mit Prüfung.
Fang: schnauze des Hundes vom Stop ab.
FCI = Féderation Cynologique Internationale: Internationale kynologische Vereinigung; Dachorganisation von Züchterverbänden (z.B. VDH) in der ganzen Welt.
Fesseln: Vordermittelfuß.
Flanken: Weichteile zwischen Rippen und Keule.
Fledermausohr: breit angesetzte, langgezogene, oben gerundete Stehohren (z.B. Franz. Bulldogge).
Gebäude: Körperbau des Hundes
Gebiß: besteht aus 42 Zähnen und zwar jeweils 6 Schneidezähen, 2 Fangzähnen, 8 Prämolaren (Vorbackenzähne), 4 (oben) bzw. 6 (unten) Molaren (hintere Backenzähne). Es gibt Scheren-, Zangengebiß, Vor- und Rückbiß.
Gehöhr: beim Hund sehr gut entwickelt; steht an zweiter Stelle nach dem Geruchssinn. Vor allem hohe Töne hört der Hund noch die der Mensch nicht mehr wahrnimmt.
Geruchssinn: bestentwickelter Sinn des Hundes; kann bei manchen Rassen enorm ausgeprägt sein und unersetzliche Dienste leisten bei richtiger Förderung und Ausbildung.
Gesichtssinn: nur mäßig entwickelt; räumliches und exaktes Sehen wohl nicht möglich, jedoch größeres Gesichtsfeld und dadurch schnelleres erfassen von Bewegungen.
Gestromt: Streifenzeichnung im Fell.

Übersicht

Textquelle: DER KOSMOS HUNDEFÜHRER

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