Tips
Winterzeit - Lesezeit
Ich darf Ihnen einige Bücher, in denen ich immer wieder schmökere, zur nicht nur winterlichen Lektüre empfehlen.
'Ein Hund für Tim' von Joyce Stranger, 'Lassie kehrt heim' von Eric Knight, 'Unsere Hunde gesund durch Homöopathie' von H. G. Wolff, 'Brevier neuzeitlicher Hundezucht' von Hans Räber, 'Unser Hund wird gut erzogen' von Elisabeth Schnabel, 'Seelische Gesundheitsvorsorge für unsere Haustiere' von Mechthild Scheffer (Bachblüten).
* * *
Winterzeit - Hundeleid
kann man mit ein paar Kniffen verringern.
Die Ballen und das 'Dazwischen' vor dem Spaziergang mit Hirschtalg eincremen, natürlich speziell bei den Hovawarten zuvor die Haare zwischen den Ballen so kurz wie möglich schneiden. (An den Hinterpfoten sind die Hunde besonders kitzlig). Den Hund so ca. 5 Minuten vor dem Start zum Spaziergang in einen kühlen Raum bringen, dann bleibt der Schnee nicht gleich an den Pfoten kleben.
Ideal ist es, wenn Sie so weit mit dem Auto fahren können, daß Ihr Hund und Sie den gesalzenen Strecken 'entkommen'. Wenn sich mit Salz bestreute Wege nicht vermeiden lassen, beim Heimkommen die Pfoten in lauwarmem Wasser gründlich säubern.
Hunde fressen sehr gerne Schnee. Achten Sie darauf, daß es nicht zu viel wird, sonst gibt es Durchfall und/oder Halsschmerzen. Durchfall ist einwandfrei zu konstatieren und dagegen hilft bei meinem Hund z.B. das Homöopathika Ipecacuanha D4. Halsschmerzen erkennt man, wenn der Hund übermäßig speichelt. Hier wende ich z.B. Tonsiotren an (natürlich auch ein Homöopathika), eigentlich Lutschtabletten für Menschen, aber natürlich helfen sie auch dem Hund sehr gut. Ich gebe jeweils anfangs zwei Tabletten kurz hintereinander, mit Besserung seltener. Meist ist mein Hund nach 3 - 4 Gaben wieder ok. Bei Halsschmerzen hab ich auch schon gelegentlich etwas Wollenes um den Hals drapiert, z.B. ein Stück abgeschnittenen Schisocken.
* * * * *
Was stellen Sie sich unter einem Tierheilpraktiker vor?
Dieser an sich uralte Beruf gewinnt wieder an Bedeutung, denn nach einem umfassenden Studium von Anatomie, Physiologie und Wesen unserer Tiere werden Tierheilpraktiker vor allem in den Bereichen der alternativen Tiermedizin wie Homöopathie, Bachblüten, Akupunktur, Akupressur u.a. sorgfältig ausgebildet.
Was Tierheilpraktiker nicht machen, sind Operationen (die durch gekonnte Behandlung häufig überflüssig werden).
Dieser Beruf soll eine Ergänzung zur herkömmlichen Tiermedizin sein, Tierheilpraktiker arbeiten freiberuflich vielfach mit (weitblickenden) Tierärzten zusammen.
Sie können Ihnen nicht nur bei allen Erkrankungen helfen, ohne dem Organismus des Hundes zu schaden, sondern auch unerklärliche Wesensveränderungen oder 'Macken' normalisieren. Auch Krebsbehandlungen und -nachbehandlungen sind relativ erfolgreich. Wichtig ist, daß die Anweisungen der Tierheilpraktiker genau und pünktlich befolgt werden.
Tierheilpraktiker sind eine absolute Bereicherung auf dem Sektor der Sorge rund um unsere Hunde.
* * * * *
Autofahren
Das Gewöhnen daran geht relativ einfach. Fahren Sie die ersten Male langsam und nur kurze Strecken, die mit etwas Tollem, z.B. einem Spaziergang, enden. Die erste Zeit befördern Sie den Welpen im Fußraum des Beifahrers. Am besten legen Sie zuvor z.B. ein altes Handtuch auf den Boden und setzen den Welpen darauf. Mit ein paar Streicheleinheiten beruhigt sich der Welpe rasch und Sie können losfahren. Wenn er unruhig wird, können Sie ihn leicht mit einer Hand unten halten und wieder durch Streicheln beruhigen. Lassen sie ihn unter keinen Umständen auf den Beifahrersitz klettern. Nach wenigen Fahrten haben Sie einen perfekten Mitfahrer der 'Stufe 1'.
Der nächste Schritt ist das Gewöhnen an den Heckraum. Das geht am besten zu zweit. Der Heckraum wird natürlich zuvor mit einer Hundedecke (und ein paar Leckerlen) ausgestattet. Der Welpe wird hineingehoben und der Kofferraum sorgfältig geschlossen. Die Begleitperson setzt sich auf die Rückbank und verhindert, daß der Welpe sich nach vorne schmuggeln will oder an der Lehne hochklettert. Mit 'Pfui' das Verbot untermauern. Schon nach kurzer Zeit ist Ihr Hund 'autofest'.
Für Hunde, denen schlecht wird (Sie bemerken das durch das Sabbern) empfiehlt sich das Mitführen von einer Rolle Küchenkrepp. Diese Hunde gehören auch weiterhin in den Beifahrerfußraum.
* * *
Wie gewöhne ich meinen Welpen ans Radfahren?
Nur wenn Ihr Welpe natürlich gefüttert wird, können Sie ihn schon mit 4 Monaten an das Radfahren gewöhnen. Bei Fertigfutter und 'Körndln' sollten Sie nicht beginnen, bevor Ihr Hund 1 Jahr alt ist. Da ist das Eingewöhnen dann allerdings mit erheblich mehr Kraftaufwand verbunden.
Der erste Schritt ist, daß Sie ihm die Kette anders herum anlegen und ihn mit dem Kommando 'Rad' rechts führen. Sie besteigen Ihr Rad und fahren langsam nicht mehr als ca. 500 m. Der Welpe wird u. a. versuchen, davonzustürmen, in ihre Hose, ihren Schuh oder in den Reifen zu beißen. Er weiß noch nicht, daß man nicht ins Rad hineinläuft und wird sicherlich einmal dagegenrempeln. Daher fahren Sie sehr langsam und so, daß Sie jederzeit absteigen können. Ein tief gestellter Sattel empfiehlt sich.
Je sicherer Sie und Ihr Hund als Gespann werden, desto öfter am Tag können Sie so eine Runde fahren und allmählich Tempo und Distanz steigern. Aber wichtige Regeln sollten Sie eisern einhalten:
Der Hund soll zuvor seine gewohnte 'Pinkelrunde' absolviert haben und noch nichts gefressen haben.
Bei heißem Wetter immer morgens oder spät abends fahren. Morgens ist deshalb besser, weil Sie dann den ganzen Tag einen ausgeglichenen Hund haben. Denn da der Hund so gerne neben dem Rad läuft, wartet er den ganzen Tag auf dieses herrliche Vergnügen.
Der Hund soll an Ihrer rechten Seite (vom Verkehr abgeschirmt) traben. Bremsen Sie ihn ein, wenn er galoppieren will. Der Trab festigt die Sehnen und Bänder und legt so die Basis für eine hervorragende Kondition.
Sie sollten täglich, bei Wind und Wetter mit Ihrem Hund radeln gehen.
Die Strecke sollte ca. zu einem Drittel auf geteerten Wegen verlaufen, so läuft er sich die Krallen am besten ab. Der Rest sollte weichen Boden haben, auch sollte der Hund die Möglichkeit zum Freilaufen haben.
Beim Freilaufen richten Sie sich nach dem Tempo des Hundes, aber achten Sie sehr auf ihn, denn er wechselt oft unvorhersehbar die Spur. Sie wären nicht der erste, der dann einen Riesenstern schlägt.
Gewöhnen Sie ihn an Ihre Fahrradklingel (durch häufiges Abbiegen mit Klingelsignal), so kommt er letztendlich zu Ihnen, wenn Sie stehenbleiben und klingeln.
Steigern Sie die Distanz kontinuierlich, mit ca. 7 Monaten wird der Hund locker mindestens 5 km laufen.
^^^ ^^^ ^^^
Hund - Ernährung - Temperament
Es scheint erwiesen, daß dies zusammenhängt. Wenn Sie also Hundesportler sind und einen 'peppigen' Hund wollen, dann sind so 'Komplett-Körndln', die viel Leistung und wenig Stuhlgang versprechen, hierfür sehr geeignet. Aber dann sollten Sie ihren Hund im ersten Lebensjahr halten wie einen uralten, nämlich sehr schonen (nicht zu viel bewegen, nicht toben lassen, nicht am Rad führen), damit er u. a. keine Gelenkschäden (OCD) oder Bänderrisse bekommt. Aber ist das ein Leben für einen jungen Hund?
Wenn Sie jedoch für den Hausgebrauch einen nicht hektischen, angenehmen Hund haben wollen, der sich dem Temperament Ihrer Familie anpaßt, mit dem sie schon bald längere Spaziergänge machen können, und für den es gut ist, am Rad (angeleint und im Trab bei kühler Temperatur) bewegt zu werden, denn dann festigen sich Sehnen und Bänder und er hat eine tolle Kondition, dann geben Sie eben kein Fertigfutter und gönnen ihm natürliches und selbst zubereitetes Futter. Damit kamen unsere Hunde früher auch zurecht und waren viel gesünder und langlebiger. Aber an gutes Fertigfutter, und das ist dann nicht billig, sollte er gewöhnt werden, damit Sie im Urlaub keine Probleme haben. Hier ist die Wahl allerdings schwer, denn wo gibt es noch Futter ohne Gen-Soja?
Vermeiden sollten Sie unbedingt Schweinefleisch (verursacht Aujetzkische Krankheit oder Pseudo-Tollwut, die leider innerhalb kürzester Zeit tödlich ausgeht), Kalbfleisch und Geflügel (wegen der in diesen Fleischsorten noch vorhandenen Hormone, die dem Erwachsenen nichts ausmachen, beim Hund aber zu Hormonstörungen führen können).
* * *
Der richtige Zeitpunkt: z.B. Kastration einer Hündin
Daß eine Hündin kastriert und ein Rüde sterilisiert wird, daran mußte ich mich erst gewöhnen, aber mein Tierarzt schwur jeden Eid, daß es korrekterweise so heiße. Nun nennt meistens auch jeder Tierarzt, der in den wenigsten Fällen auch selbst Züchter ist, einen anderen Termin, als neueste Erkenntnis aus dem fortschrittlichen Amerika soll man diesen Eingriff sogar schon vor der ersten Läufigkeit vornehmen lassen. Das muß jeder mit seinem Gewissen vereinbaren. Ich fürchte, daß diese Hündinnen weder ihre Persönlichkeit noch ihren Körper voll entwickeln können. Auch soll die Harninkontinenz im Zusammenhang mit einer frühen Kastration häufig auftreten.
Auch in dieser Hinsicht vertraue ich meinem alten Tierarzt, Herrn Dr. Günter Scheibert, denn er bzw. seine Frau waren selbst Züchter von gesunden, lebhaften, quirligen und langlebigen Pekingesen. Und er empfahl, wenn es schon sein muß, eine Hündin nach der dritten Läufigkeit zu kastrieren, und zwar genau zwischen dem 1. Tag der dritten Hitze und dem 1. Tag der zu erwartenden 4. Hitze. Das ist der beste Zeitpunkt, denn dann ist die Hündin voll entwickelt und der Hormonhaushalt ausgeglichen.
Und wenn es darum geht, welcher Tierarzt diesen Eingriff vornehmen soll, dann würde ich den empfehlen, der für den örtlichen Tierschutzverein Vertragstierarzt ist, denn dieser hat bestimmt die größte Erfahrung und die meiste Praxis.
* * *
Urlaub mit Hund
Für den Hund ist Ihr Urlaub auch eine wunderschöne Zeit, denn die ganze Familie ist um ihn. Wenn Sie Ihren Hund mitnehmen, ist z.B. ein Wanderurlaub ideal.
Am Meer sind Hunde in Holland, Frankreich und in bestimmten Gegenden in Deutschland (mit Hundestrand) gern gesehen. Adressen finden Sie z.B. in der Zeitschrift 'Unser Rassehund'.
Kontrollieren Sie den Impfpaß des Hundes, Auskunft erteilen Tierarzt und Tierschutzverein.
Für die Reise Wasser mitnehmen, evtl. auch zum Kühlen des Tieres bei Stau in der Hitze (Kopf, Hals und Brust naß machen, noch idealer - schwimmen lassen). Am besten wäre eine Anreise während der Nacht. Nicht schaden kann es, etwas von dem gewohnten Futter mitzunehmen.
Vermeiden Sie Urlaubsaufenthalte im Süden (südl. Frankreich, Spanien, Griechenland, Italien). Hier klaubt der Hund häufig schwere Krankheiten auf, die nicht mehr heilbar sind. Außerdem ist z.B. gerade in Italien nicht nur Strandverbot für den Hund, sondern er muß auch noch angeleint und möglichst mit Maulkorb versehen sein. Auch das Angurten während der Fahrt dürfte dem Hund nicht sehr entgegen kommen. Dazu kommt, daß - eben grad in Italien - der Hund Lokalverbot hat. Soll er in der Hitze wirklich im Auto bleiben? Der Tierschutzverein oder erfahrene Hundehalter geben gerne Auskunft, wo Sie und Ihre Lieben mit Ihrem Hund Erholung finden.
Muß Ihr Hund aber leider zuhause bleiben....
beizeiten eine gute Hundepension suchen oder
ihn zu Freunden geben oder
von vorneherein bei Ihrem Züchter eine entsprechende Vereinbarung treffen oder
einen Hundesitter ausfindig machen (der dann in Ihrer Wohnung/Ihrem Haus bleiben wird)
Das ist aber fast immer die schlechtere Lösung.
* * *
Wanderungen:
Sollten Sie aus Zeitdruck, oder weil Ihr Hund zu jung ist, nur an einem Teil einer Wanderung (sehr wichtig zum Erlernen des Sozialverhaltens) teilnehmen wollen, so kommen Sie bitte rechtzeitig zum 'Start'. Es formiert sich nämlich ziemlich problemlos eine Rudelordnung während des Gehens, und jeder später hinzukommende Hund muß sich in das intakte Rudel einfügen, d.h. es gibt Auseinandersetzungen mit allen gleich- und niederrangigen Tieren.
Woran Sie im Sommer denken sollten
Etwas Rücksicht in der Natur. Wenn Sie das Glück haben, inmitten von Wiesen spazieren gehen zu können. Denken Sie bitte daran, daß die Bauern vom Ertrag ihrer Felder leben. Wir dürfen in der Zeit vom 1. April bis zum 15. Oktober die Felder und Fluren nicht betreten. Bitte werfen Sie Ihrem Hund auch keine Stöckchen hinein. Zum einen richtet sich das Gras ab einer bestimmten Höhe nicht mehr auf und zum andern holen die Hunde die Stöckerl häufig nicht. Die Bauern sehen das im hohen Gras natürlich nicht und haben dann Probleme mit ihren Maschinen - und verwünschen alle Hundehalter. Nicht ganz zu Unrecht, oder?
Bitte denken Sie auch daran, daß der Hund seine 'großen Geschäfte' nicht in hoch stehenden Wiesen verrichtet. Denn die Verwitterungszeit von ca. drei Wochen reicht bis zum Mähen nicht aus, und dann fressen die Kühe das verunreinigte Heu wirklich nicht. Bitte entfernen Sie den Kot, wenn es wirklich einmal passiert. Da ist es nie verkehrt, immer ein Plastiksackerl in der Hosentasche zu haben.
Eine große Gefahr für unsere Hunde ist deren Begeisterung für das Knabbern an den Spitzen von Getreidepflanzen und Gräsern. Kein Problem bei natürlich gedüngten Feldern. Ein tödliches Problem für unsere Hunde, sofern die Felder chemisch gedüngt und mit Herbiziden versehen wurden. Die Hunde bekommen u.a. Leukose und sterben oft schon mit 7 Monaten. Also, Flucht ergreifen oder Hunde ganz kurz an die Leine, wenn Sie durch eine Gegend wandern, die nach Chemie riecht.
Was Sie gegen Zecken tun, sollten Sie gut überlegen. Eine meiner Freundinnen läßt immer Exspot aufbringen, sobald die erste Zecke kommt. Sie hat beide Hovawarte sehr jung verloren (3 Jahre, bzw. 14 Monate). Zufall? Ich habe während unseres Aufenthaltes in Afrika unserer Schäferhündin notgedrungen ein Vapomastrip-Halsband gekauft. Da laufen die Zecken scharenweise auf den Hund zu. Sie bekam mit 6 Jahren ihre ersten Tumore und wurde keine 9 Jahre alt. Daher habe ich mich für eine natürliche Methode entschieden. In der Hauptbefallszeit im Frühjahr verwende ich z.B. Universal Fluid von Fortan. Unmittelbar vor dem Spaziergang sprühe ich mir etwas von der aus ätherischen Ölen bestehenden Flüssigkeit auf die Hand und streife dem Hund gegen den Strich über den Rücken, vom Rutenansatz bis zur Nase. Meine Esther liebt das nicht sehr, aber es hilft. Und sie bekommt jede Woche 1 Zehe Knoblauch. Und ich suche sie so eine halbe Stunde nach dem Spaziergang gründlich ab. Auch verlege ich nach Möglichkeit meine Wanderungen in Höhen über 1200 m, dort sind kaum noch Zecken. Aber das kann ja leider nicht jeder machen.
Die ersten Insektenstiche sind bei Mensch und Tier (hier auch die Zeckenbisse) häufig mehr oder weniger entzündet. Hier hilft das Auftragen und Einreiben von Apfelessig, die Schwellungen gehen sehr rasch zurück.
Wissen Sie, woran man erkennen kann, wenn eine Wiese (biologisch) überdüngt ist? Sie blüht fast nur in Gelb. Sie können dies sehr auffallend z.B. im Chiemgau beobachten.
Und ansonsten - den Hund bei Hitze schonen. Radfahren, große Spaziergänge auf die kühlen Zeiten morgens und abends verlegen, oder hoch hinauf auf die Berge gehen. Vermeiden Sie längere Autofahrten in der heißen Jahreszeit. Und lassen Sie, wenn Sie in die Stadt oder nur ein paar Stunden weg müssen, ihren Hund lieber zuhause.
Achtung!
Teer von Hundepfoten bitte nur mit Butter entfernen. Kein chemisches Mittel wie z.B. Terpentin o.ä. anwenden, das kann trotz sorgfältigsten Auswaschens tödliche Vergiftungen hervorrufen.
+ + + + +
Diese Seite wurde am 18.03.02 aktualisiert.
