Hallo liebe Hundefreunde!
Ich habe am 13.06.2001 meine geliebte Malteser-Pudel-Hündin Penny durch Lungenkrebs verloren. Sie war ein so charmanter Hund mit einem unwiderstehlichen Augenaufschlag, hat alle Flirtregister gezogen und war mit allen Wassern gewaschen. Ich vermisse sie, wo ich geh und steh. Sie ist der erste Hund in meinem Leben, den ich verloren habe. Die Zeit ohne sie ist unerträglich und ich weine schon seit Tagen. Ich habe sie verbrennen lassen, weil ich mich einfach nicht komplett von ihr trennen konnte. Das Allerschlimmste ist das Unverständnis der Gesellschaft, das einem kalt entgegenprallt. Man wird als Tierbesitzer überhaupt nicht ernstgenommen, ja sogar belächelt. Ich suche Menschen, die auch gerade ihren Hund verloren haben und mit denen ich einfach etwas plauschen kann.
Dann möchte ich noch an alle berufstätigen Tierfreunde appellieren, daß sie sich durchaus einen Hund anschaffen können. Ich habe noch zwei weitere (Tierheim-)Hunde und bin ganztags berufstätig. Für Hunde ist in erster Linie wichtig, daß sie ein Zuhause und ein Frauchen/Herrchen haben. Alles andere ist für sie zweitrangig. Ich bin in die Nähe meines Arbeitgebers gezogen und nutze die Stunde Mittagspause nur für meine Hunde. Das funktioniert super!!! Und der Feierabend gehört natürlich ausschließlich meinen beiden Rackern.
Ich freue mich auf Zuschriften vom Niederrhein (Wesel), weil ich hier noch niemanden kenne.
Heike Kreusch  <Follyfoot@gmx.de> |